Endlich konnte ich meine Test-eSIM auf meinem Testgerät einrichten. Hier der erste Bericht.
Zunächst war die Installation denkbar einfach. Über einen QR-Code. Scannen, warten. Fertig. Coole Nummer. Dann der erste Bandbreitentest. Klar, das ist ja zunächst mal das Interessante. Hier das Ergebnis:


Links die eSIM von Sourceless, rechts mein Alltagstelefon mit O2. Links ein iPhone 14, rechts ein iPhone 12 Pro Max.
Was zunächst auffällt sind die Server, über die die Messungen laufen. Links London, rechts Leipzig. Das erklärt dann vielleicht auch die Differenzen bei den Ping-Zeiten. Aber dass die Bandbreite bei Sourceless höher sind als bei meinem O2, das hat mich dann schon etwas überrascht.

Wie dem auch sei. Eine erste Momentaufnahme halt.
Dann habe ich die Telefonie getestet. Da das Testtelefon ja ohne „echte“ Sim-Karte und somit ohne „Vertrag mit Telefonnummer“ läuft, hatte ich zuvor schon Satelite aufgespielt. Nun also der Test. Und es lief wie erwartet super. Sehr gute Gesprächsqualität. Vom „Gegenüber“ genau so bestätigt.
Fazit:
Für 18 Euro monatlich* kann man über Sourceless das Internet nutzen und hat dabei folgende Vorteile gegenüber herkömmlichen Mobilfunk-Anbietern (was dann in Zukunft natürlich auch für das Heimnetz zu Hause gilt):
- hohe Bandbreiten
- 512bit-Verschlüsselung
- keine Roaminggebühren
- kein Datenvolumen-Limit
- absolute Privatsphäre
- Daten-Sicherheit
* errechnet aus 250,- $ bei jährlicher Zahlung (inkl. 20 % Rabatt) und dann durch 12 Monate – als Vergleich zu anderen Anbietern, bei denen man ja IMMER monatlich bezahlt. Zahlt man bei Sourceless monatlich, dann sind es 25 $ – ca. 21,50 €.
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